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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Wir Wettfreunde glauben allerdings, dass Tottenham am Ende nicht mit leeren Händen dastehen wird. Gerade daheim ist die Bilanz von Liverpool mit nur fünf Siegen aus 13 Spielen schließlich alles andere als berauschend.  <p> Der Auftakt der freundschaftlichen Muskelvergleiche dürfte dabei jedoch noch dem am dankbarsten anmutenden Herausforderer vorbehalten bleiben: Vom vorjährigen EM-Schock haben sich die Three Lions allem Anschein nach schließlich noch immer nicht so recht erholt.  <p>  Von den jüngsten zehn Aufeinandertreffen haben die Toffees lediglich zwei gewonnen und drei Remis erreicht. Gleich fünf Duelle hat ManCity für sich entscheiden können. <p> Video: Liverpool-Trainer Jürgen Klopp hatte nach der 0:3-Pleite in Watford einigen Erklärungsbedarf. (Quelle: YouTube/FootballStarsScoutHD) <p>  Obwohl die Mannschaft von Arsene Wenger den Jahresabschluss mit dem achten ungeschlagenen Pflichtspiel in Folge beging, fühlte sich das Unentschieden bei den Baggies wie eine Niederlage an — wofür nicht zuletzt auch die hektische Schlussphase verantwortlich zu machen war.  </pre>


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<pre>Dass der ehemalige Dortmund-Coach dabei wieder einmal auf Rotation setze und eine bessere B-Elf auf das Feld schickte, mag zwar nicht überall auf Verständnis gestoßen sein, ist aber angesichts der Situation in der Meisterschaft verständlich gewesen.  <p> Brighten up #BlueMonday with some of our favourite @PremierLeague goals so far… pic.twitter.com/jMyA5wDnmi  <p>  Chelsea ist mit dieser Bilanz natürlich auch die beste Heimmannschaft der laufenden Saison, währenddessen Stoke in der Auswärtstabelle nur den 1Platz belegt. <p> In der Meisterschaft ging United im vergangenen Oktober mit 0:4 unter, das Viertelfinale im FA-Cup endete mit einer 0:1-Niederlage. Vielleicht gelingt mit dem Heimvorteil im Rücken die Revanche. Allerdings konnte United heuer vor allem zuhause nicht überzeugen. <p>  Vergangenen Samstag trotzte der Tabellenachtzehnte aus Norwich den Citizens ein 0:0 ab. Die Offensive stottert: nur sieben Tore in den letzten sechs Ligaspielen gelangen Aguero und Co., vier davon gegen Schlusslicht Aston Villa.  </pre> 


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<pre> Real Madrid wird besonders heiß in den 240. Pflichtspiel-ClÃ¡sico gehen. Die 1:5-Schmach dürfte noch nicht verdaut sein, auch wenn Santiago Solari damals noch nicht auf der Trainerbank gesessen ist.  <p> Wenngleich es für eine wertvolle Stabilisierung spricht, dass sich die Mannschaft mittlerweile wieder verlässlich gegen die klassischen Punktelieferanten bewährt, dürften diese Abstauber-Qualitäten nun im North London Derby kaum von nennenswertem Nutzen sein.  <p>  „Es werden zwei große Vereine mit jeweils großen Trainern zum Schluss nicht unter den besten Vier sein. Ich glaube, dass Liverpool Schwierigkeiten bekommt. Sie sind möglicherweise das schwächste Team“, sagte der 42-Jährige in seinem Podcast für Sky Sports. <p>  Weil es der Ã–sterreicher jedoch bei einem Arbeitsnachweis bewenden ließ, kam United letztlich mit einer gnädigen 0:2-Niederlage im Britannia Stadium davon — ein in Grenzen gehaltener Schaden, von dem man sich bei den Red Devils aber natürlich überhaupt nichts kaufen kann. <p>  Bevor eine starke zweite Halbzeit den zunächst überlegenen Gunners den Garaus machte, hatten sich die Citizens bereits mit einem 2:0 gegen Watford der Krise widersetzt — bis auf weiteres regiert nun rund um das Etihad Stadium wieder die Hoffnung, dass vielleicht doch noch alles in Ordnung kommt.  </pre>


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<pre> Seit die Citizens zum Saisonstart nacheinander in West Bromwich, beim FC Everton und bei Crystal Palace gewannen, sammelten sich in der Folge nur noch zwei Unentschieden und drei Niederlagen an — eine Schwäche, welche überhaupt erst die aktuelle Top-Platzierung der Foxes möglich machte.  <p> Darunter das verletzungsbedingt verhinderte Superstar-Trio Manuel Neuer, Arjen Robben und Jerome Boateng sowie die vier Urlauber Arturo Vidal, Joshua Kimmich, Sebastian Rudy und Niklas Süle. Mit an Bord gestiegen ist beim Abflug am Sonntag dagegen Supertransfer James Rodriguez.   <p> für die Monegassen war es der achte Meistertitel ihrer Vereinsgeschichte, der erste seit dem Jahr 2000. <p>  Da die Reds neun dieser Partien (6 Siege, 3 Remis) in der Premier League bestritten, hat die Meisterschaft in besonderer Weise von dem stolzen Lauf profitiert: Einstmals nur auf dem neunten Rang geführt, findet sich der Verein mittlerweile wieder in standesgemäßen Sphären ein.  <p> An der oberen Grenze ihrer Leistungsfähigkeit hatten sich die Azurblauen hingegen bei der Endrunde in Frankreich bewegt, wo sich die Mannschaft nach überzeugenden Vorstellungen gegen Belgien und Spanien auch gegen die glücklicheren Deutschen als eine stabile Einheit präsentierte.  </pre>


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<pre> Die Wettanbieter bewerten den zweiten Anzug der Franzosen weitaus besser als den der Engländer und haben den Gastgeber deutlich in der Favoritenrolle besetzt.  <p> Wir gehen deshalb davon aus, dass die geplanten Feierlichkeiten der Foxes zumindest bis zum Montagabend aufgeschoben werden müssen — zum Abschluss des Spieltages könnte dann der scheidende Meister Chelsea entscheidende Schützenhilfe leisten.  <p>  Aber seitdem läuft es wieder bei den „Blues“. Die folgenden vier Liga-Spiele wurden allesamt gewonnen, drei davon ohne Gegentor. Vor allem der 1:0-Heimsieg gegen Manchester United am 1Spieltag dürfte enormes Selbstvertrauen gebracht haben. <p>  Nachdem Arsenal am vorangegangenen Spieltag gerade noch einmal mit einem blauen Auge gegen den FC Burnley davongekommen war, war es schon mehr als überraschend, wie schläfrig das Team von Arsene Wenger in das Spiel gegen den nächsten Außenseiter ging.  <p> So kassierte die Guardiola-Elf im Etihad Stadium in 15 Heimspielen lediglich eine Niederlage.  </pre>


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