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<pre>Werder-Coach Florian Kohfeldt war vor allem mit der Abwehr-Arbeit zufrieden: „Defensiv haben wir abgesehen vom Tor gerade mal zwei Fernschüsse zugelassen. Das ist ein großes Kompliment an unsere Abwehrreihe.“  <p> Diese Ausgangskonstellation könnte durchaus dazu führen, dass selbst der vermeintlich unerschöpfliche Münchner Kader in der HDI-Arena einmal an seine Grenzen stößt: Im bedeutungslosen Ligaspiel ist die Verlockung groß, es mit der Rotation hemmungslos zu übertreiben.  <p>  „Die Stabilität, das hat sich ganz klar gezeigt, ist nicht da“, so Dardai. Allgemein gäbe es keinen Grund für zu große Zufriedenheit in der Mannschaft. „Wir brauchen uns nicht einreden, wie gut wir sind. Wir müssen erstmal 40 Punkte holen.“ <p> „Wir haben mit dem Sieg in Mainz die Tür noch einmal aufgestoßen und haben nach wie vor die Möglichkeit, diese Saison noch mit einem tollen Ergebnis abzuschließen“, sagte Gladbachs Vizepräsident Rainer Bonhof auf der Vereinswebsite und gab sich für die drei restlichen Spiele zuversichtlich. <p>  „Wir sind Freitag zerfallen. Das war ein Debakel, aber wir können jetzt nicht die Köpfe hängen lassen. Das kann nicht sein. Wir müssen Gas geben und als Team wieder funktionieren“, erklärte er.  </pre>


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<pre>Ein respektables Ergebnis, wenn man bedenkt, dass die Fuggerstädter die verletzungsbedingten Ausfälle von Torjäger Alfred Finnbogason bzw. Abwehrspieler Jeffrey Gouweleeuw sowie die Gelbsperre von Kapitän Daniel Baier verkraften mussten.  <p> Dies hat zur Folge, dass sich die Hamburger nun trotz vielversprechender Hinrunde einmal mehr mit dem leidigen Thema Abstieg befassen müssen. Schließlich ist der Vorsprung der Rothosen auf Rang 16 inzwischen auf vier mickrige Zähler zusammengeschrumpft, nachdem fünf der zehn Rückrundenspiele verloren gingen.  <p>  Gegen Mainz sollte nicht nur eine spielerische Verbesserung zu sehen sein, sondern es müssen einfach Punkte her. Ein Sieg wäre ein erster Schritt Richtung Klassenerhalt, denn der Rückstand auf den rettenden 15. Tabellenrang ist bereits auf sieben Zähler angewachsen, auf den Relegationsplatz fehlen fünf Punkte. <p> Wurde der erste Schreck über das schmerzliche Ende erst einmal verdaut, können die Hessen aber auch aus dieser unglücklichen Niederlage überaus erfreuliche Erkenntnisse ziehen: In Dortmund wurde schließlich erneut untermauert, in der Spitzengruppe der Bundesliga bestens aufgehoben zu sein. <p>  Dabei setzt er auf Stürmer Alfred Finnbogason, Mitglied von Islands sagenumwobenen EM-Truppe, der bereits in der Rückrunde der letzten Saison sehr wertvoll für die Fuggerstädter war. Mit seinen 7 Treffern hatte er großen Anteil am Klassenerhalt des FCA.  </pre> 


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<pre> – 96-Keeper Philipp Tschauner und seine Vorderleute scheinen zumindest in mentaler Hinsicht für den endgültigen Klassenerhalt gewappnet zu sein.  <p> Die Mannschaft von Heiko Herrlich beendete die vorige Saison auf Platz fünf — punktgleich mit Dortmund und Hoffenheim.  <p>  Dass dieses Thema ausgerechnet am vergangenen Spieltag, wenige Stunden vor der richtungsweisenden Partie gegen Hoffenheim aufpoppte, ist das Irritierende daran. Nicht wenige vermuten, Watzke würde einen vorzeitigen Abschied Tuchels vorbereiten. <p>  Im Falle einer Niederlage würden sie bei einem Sieg des VfL Wolfsburg im gleichzeitig stattfindenden Spiel gegen den Fixabsteiger aus Köln auf den Relegationsplatz zurückfallen und müssten dann anschließend ein Duell gegen den Zweitliga-Dritten Holstein Kiel um den Ligaverbleib bestreiten. <p>  „Es wird uns nicht noch einmal passieren, dass wir ein 4:2 gegen den FC Bayern herschenken.“  </pre>


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<pre> Jonker lamentierte nach der Pleite gegen die Borussia, die die letzte Saison als Dritter und mit dem Sieg im DFB-Pokal abgeschlossen hat: „Sie haben mich überrascht. Die waren wirklich gut. Schon nach zehn Minuten habe ich gesehen, dass der BVB besser ist.“  <p> Nachdem es am 7. Spieltag in Gladbach (1:2) die erste Niederlage in der Ã„ra Breitenreiter gesetzt hatte, blieb Hannover am vergangenen Wochenende daheim gegen Eintracht Frankfurt (1:2) bereits das zweite Mal in Folge ohne Punkt.   <p> Bei den Mainzern sieht die Situation ganz anders aus: eine Niederlage würde die Rheinhessen noch tiefer in den Abstiegssumpf ziehen, während ein Auswärtssieg ein erster Befreiungsschlag wäre. Die Truppe von Sandro Schwarz konnte unmittelbar vor der Winterpause mit den Einzug ins DFB-Pokal-Viertelfinale Selbstvertrauen tanken. <p>  Selbst beim eigentlich bedeutungslosen Kick in Anderlecht hatte es mit Thiago und Robben zwei weitere Leistungsträger mehr oder weniger schlimm erwischt — in Anbetracht der Verletzen-Schwemme kam der Rückschlag in Mönchengladbach keineswegs aus heiterem Himmel gefallen.  <p> Dies ist vor allem den starken Leistungen unter Christian Titz im heimischen Volksparkstadion zu verdanken.  </pre>


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<pre> Dazu kommt, dass die Borussen mit dem Derby-Sieg über den FC Köln richtig viel Selbstvertrauen getankt haben. Einzig die Chancenverwertung war ein Manko.  <p> Da sich der Sport-Club seit dem Aufstieg nie schlechter als auf dem 1Rang platzierte, weist vielmehr auch die langfristige Fieberkurve auf stabile Verhältnisse im Breisgau hin. Obwohl sich die Liga fast im Gleichschritt durch die Saison manövriert, wurde es für den Aufsteiger nie wirklich eng.  <p>  Trotz der nahezu gleichlautenden Formkurven scheinen diesbezüglich insbesondere die nun in der HDI-Arena gastierenden bayrischen Schwaben gefährdet zu sein, denen seit dem Jahreswechsel ein zunehmendes Verletzungspech zu schaffen macht. <p>  Wenngleich der FC Bayern demnächst noch im DFB-Pokalfinale mehr oder weniger gefordert werden wird, macht es doch ein bisschen den Eindruck, als hätten die Roten die laufende Spielzeit gedanklich bereits mit dem unglücklichen Halbfinal-K.o. bei Real Madrid zu den Akten gelegt.  <p> Zwar ging das letzte Pflichtspiel-Duell an die Gladbacher, doch die Bilanz der beiden Teams ist äußerst ausgeglichen.  </pre>


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